DIE KOMPANIE

Physical Monkey

Körperausdruck an der Schnittstelle von Physical Theatre & Neuem Zirkus

Physical Monkey erzählt mit und über den Körper Geschichten. Derzeit entstehen vor allem Theaterstücke und Performances mit dem Chinesischen Mast. Für den kreativen Prozess finden sich seit 2017 unter der künstlerischen Leitung von Sabeth Dannenberg KünstlerInnen aus den Bereichen Physical Theatre, Musik, Tanz, Neuer Zirkus und Szenografie zusammen. Seit der ersten Produktion “Die Schwalben fressen Mehl” wachsen das Repertoire und das Team mit jeder neuen Produktion.

Die gemeinsame Recherche ist vor allem motiviert durch das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Partizipation. In einer Zeit, in der das WIR immer mehr zurücktritt, möchte Physical Monkey ein Gemeinschaftserlebnis schaffen und begreift die eigenen Performances als einen sinnlichen Erlebnis- und Begegnungsort.

Bisherige Kooperationspartner sind in Deutschland:

Pumpenhaus Münster, FFT Düsseldorf, Flottmannhallen Herne, Studiobühne Köln, TheaterimBallsaal Bonn, Maschinenhaus Essen, Full Spin Festival, BochumBiennale, Platzhirsch Festival, RaumFormen Festival, West Off Festival, ZeitmaulTheater Bochum

in Portugal:

Imaginarius Festival, Teatro Municipal do Porto, AgitÁgueda Festival, FestivalDosCanais

TEAM:

Milica Jojevic schafft als Szenografin sinnlich erfahrbare und immersive Raumerlebnisse: digital und analog. Dazu setzt sie gerne ästhetische Prinzipien mit soziologischen und psychologischen Erkenntnissen in Beziehung. Mit diesem wissenschaftlichen Background gibt sie ihren Arbeiten Tiefe und Dramaturgie.

Neues Projekt_2019-05-15 21-24-56Durch ihr Talent zum Querdenken und ihren Ideenreichtum findet sie interdisziplinäre Umsetzungen für die Raum- und Bühnengestaltung. Seit ihrem Masterabschluss 2017, im Fach Scenographic Design and Communication, arbeitet sie für Theater, Agenturen und EPU´s als Szenografin und Experience Designerin.

Seit 2018 ist sie als Szenografin und dramaturgische Assistenz Teil des Labels „Physical Monkey“. In dieser Konstellation untersucht sie zunehmend die multisensorische Umsetzung von Inszenierungen und widmet sich zunehmend Live-Visuals und Projection Mapping als Virtual-Reality-Erweiterungen der gemeinsamen Projekte. Der Mast interessiert sie besonders wegen der sich natürlich ergebenden perspektivische Erweiterung und als Element das nach immer neuen Interpretationen fragt.